Aktuell


Erntedankfest

Der erste Sonntag im Oktober wird als Erntedanksonntag begangen. Die hl. Messen am 1./2. Oktober befassen sich mit dem Thema Erntedank.

Herr, ich danke dir für deine Schöpfung und dafür,

dass du uns sättigst.

Ich bitte dich:

Öffne mir Augen und Herz für alle,

die hungern müssen.

 


Kollekte für unsere Kirchen

Die Kollekte des kommenden Wochenendes, 1./2. Oktober, ist für die Erhaltung/Verschönerung unserer Kirchen vorgesehen. Der Erlös verbleibt also in unseren Gemeinden


Rosenkranzandachten

 Im Monat Oktober werden traditionell Rosenkranz-andachten gebetet.Herzliche Einladung zur Teilnahme: dienstags, 18.00 Uhr in St. Konrad, mittwochs, 18.30 Uhr in St. Johannes v. d. Lat. Tore.


 Redaktionsschluss Pfarrbrief St. Johannes und Christi Geburt

Die Pfarrbriefredaktion des Johannesbriefes nimmt gerne noch Artikel für den zum Advent erscheinenden Pfarrbrief entgegen. Bitte senden Sie diese an chrblu@gmx.de. Falls Sie an der Aktion „Atemholen im Advent“ teilnehmen möchten, melden Sie gerne Ihre Terminwünsche bei Frau Del Frate, Tel. 501168, an.


Pfarrbüros

In der Woche vom 04.10. – 07.10. kommt es urlaubsbedingt zu leichten Veränderungen der Öffnungszeiten:

Das Pfarrbüro Christi Geburt hat am Donnerstag, 06.10. vormittags geschlossen und ist am Nachmittag von 14-17 Uhr geöffnet. An den restlichen Tagen ist das Büro wie gewohnt geöffnet. Das Pfarrbüro St. Johannes v. d. Lat. Tore bleibt am Dienstag, 04.10. geschlossen. Das Pfarrbüro St. Konrad ist zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet.

Sprechstunde des Pfarrers: Freitag, 07.10., 16.00 -17.00 Uhr im Pfarrbüro St. Konrad.


Zero Hunger – Null Hunger: das ist das Ziel der Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030. Viele Jahre wurden gute Fortschritte in diese Richtung gemacht, doch seit 2021 stagniert die Entwicklung oder verläuft sogar rückläufig. Die Corona-Pandemie hat die weltweiten Bemühungen im Kampf gegen den Hunger abgeschwächt, der Krieg in der Ukraine, in dem das Zurückhalten von Nahrungsmittelexporten schamlos als Waffe eingesetzt wird, verknappt das Angebot und treibt die Preise in schwindelerregende Höhen. Hinzu kommt, dass sich in der Nahrungsmittelproduktion mehr und mehr der Klimawandel negativ bemerkbar macht. Die Weltgemeinschaft muss ihre Bemühungen verstärken, damit Zero Hunger kein Traum bleibt.